Christine A. Eichinger
Geboren 1951 in Korneuburg
Publizistik- und Ethnologiestudium
Lebt und arbeitet in Korneuburg
Atelier gemeinsam mit Christian Eichinger
Christine A. Eichinger beschäftigt sich seit der Studienzeit mit Keramik und den verschiedenen Arbeits- und Brenntechniken. Neben der Liebe zu den eher experimentellen Techniken Raku und Rauchbrand arbeitet sie auch gerne mit hoch brennenden Steinzeugtonen, Porzellan und Paperclay, die eine hauchdünne Arbeitsweise ermöglichen.
Ihre fachlichen Kenntnisse erweitert sie laufend in Workshops und Kursen bei international anerkannten KeramikkünstlerInnen und Bildhauern, darunter: Stephanie Wimmer Karl Martin Sukopp Maria Geszler-Garzuly, Ungarn Gerry Maier Michael Flynn, Irland Dimitru Verdianu Otakar Sliva Gerda Fassl Monika Verhoeven Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland.
„Meine große Leidenschaft“ so die Künstlerin „gehört dem freien und experimentellen Gestalten in Ton. Dabei entstehen Skulpturen, Objekte und humorvolle Alltagsbetrachtungen. Gleichermaßen fasziniert mich die Auseinandersetzung mit Texten und deren Verbindung mit Ton.“
Diese Texte entstammen Aussagen und Lebensweisheiten von Humanisten, Philosophen sowie eigenen Gedanken, die die Künstlerin in ihre Objekte und Skulpturen einritzt.
Die Worte, die festgeschrieben, oft wieder weggewischt oder eingerollt im Ton eingebrannt sind, müssen nicht erkannt, gelesen oder verstanden werden, sondern geben allein durch ihr Vorhandensein die ihnen innewohnende Harmonie weiter und wirken somit im Stillen.
Viele Objekte sind hauchdünn. Ihre scheinbare Zerbrechlichkeit ist beabsichtigt. Risse, Kanten und Schrammen sind erwünscht, denn sie symbolisieren das Leben und dessen Vergänglichkeit.
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